Der Bericht über die Teilbestandserhebung umfasste Folgendes: Eine Übersicht über die untersuchten Orte; eine Zusammenstellung signifikanter Asbestprodukte mit Beispielbildern; eine Auflistung besonders kritischer Bereiche mit hoher Handlungspriorität; die Nennung der Sanierungsmethode für jedes Asbestprodukt oder -vorkommen. Die Wien Energie GmbH war bestrebt, die innerbetrieblichen Prozesse des Umwelt- und ArbeitnehmerInnenschutzes zu optimieren und sich über mögliche Gefährdungen an ihren Standorten bewusst zu werden, um daraus weitere Maßnahmen abzuleiten. Ausgehend von einer ersten Bestandsaufnahme der demontierten und der verbliebenen asbesthaltigen Bauteile im Betriebs- und Werkstättengebäude im Februar 2015 erarbeiteten die ACM-Experten der CES durch Sichtkontrolle und Beprobung ein spezifisches Asbestkataster für ausgewählte Gebäude und Bereiche des Kraftwerksgeländes. Inhalt dieser Arbeiten war die qualitative Bestandsaufnahme und Kennzeichnung der asbesthaltigen Materialien.
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