Im Zuge der Implementierung eines Sicherheits- und Brandschutzsystems im Biologie-Campus-Gebäude der Universität Wien (UZA 1 Biozentrum) wurde ein maximaler Schutz für Nutzer, Personen und die Umwelt erreicht. Da die Arbeiten bei laufendem Betrieb durchgeführt wurden, wurde nur ein Minimum an Baustaub freigesetzt. Da das Gebäude zwischen 1978 und 1982 errichtet wurde, wurde vermutet, dass künstliche Mineralfasern und/oder Asbest verwendet worden sein könnten. Die CES wurde beauftragt, das Vorkommen von künstlichen Mineralfasern/Asbestvorkommen, eine Gefährdungsabschätzung und die Sanierungsdringlichkeit zu untersuchen.
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